Andolini, ein maskierter Dom, trifft einen sexy mixed-race guy auf einem Parkplatz. Der dominante Top bringt seinen unterwürfigen Jungen dazu, seinen massiven Schwanz wie ein Profi zu verehren. Der eifrige Bottom weiß, dass er einen harten Schlag zu erwarten hat und gibt sich völlig hin. Andolini fickt den Kerl gnadenlos ins Gesicht, bevor er ihn über eine Wand beugt. Er pflügt den engen Arsch wie ein freilaufender Bulldozer und liefert eine harte Bareback-Aufzucht. Nachdem er seine Ladung abgelassen hat, verlangt Andolini eine gründliche Schwanzreinigung. Die spermahungrige Sub leckt eifrig jeden Tropfen des Alpha-Samens. Zufrieden befiehlt der Meister seinem gehorsamen Hintern, auf seine Hand zu wichsen, was er ohne zu zögern tut.
Andolini, ein junger angepasster Schwimmsportler, wohnt in Lyon und kommt auf dem Weg zum Training oft am Bahnhof Perraches vorbei. Dort traf er Benji, einen Pharmaziestudenten, der für ein Praktikum in der Stadt war. Benji war ein charmanter junger Mann mit braunen Haaren und grünen Augen. Er war sehr lernwillig und hatte beschlossen, seinen Aufenthalt in Lyon zu nutzen, um die Stadt zu besichtigen und etwas mehr über ihre kulturellen Reichtümer zu erfahren. Andolini war sofort von Benji fasziniert und beschloss, mit ihm zu sprechen. Er fragte ihn, wo er untergebracht sei, und Benji antwortete ihm, dass er in einem kleinen Hotel in der Nähe des Bahnhofs untergebracht sei. Andolini bot ihm daraufhin an, ihn zu seinem Hotel zu begleiten. Benji nahm dankend an und die beiden jungen Männer machten sich gemeinsam auf den Weg. Andolini war sehr nett und Benji war sofort von seiner guten Laune und seiner Freundlichkeit angetan. Sie unterhielten sich während der Fahrt über alles Mögliche und bald spürte Benji die sexuelle Spannung, die Andolini ausstrahlte. Im Hotel angekommen, half Andolini Benji, seine Sachen in sein Zimmer zu tragen und wünschte ihm eine gute Nacht, bevor er sich wieder auf den Weg machte. Benji war von dieser Aufmerksamkeit sehr gerührt und beschloss, sich bei Andolini zu bedanken, indem er ihn einlud, sich ein paar Minuten mit ihm zu entspannen, bevor er wieder abreiste. Die Fortsetzung in Bildern ... hier